Jobs für die Semesterferien - so lässt sich das Studium finanzieren


Jobs für die Semesterferien - so lässt sich das Studium finanzieren
Inhaltsverzeichnis
  1. Jobs für die Semesterferien - so lässt sich das Studium finanzieren
  2. Lagerhelfer
  3. Helfer in der Industrie
  4. Der Klassiker: Arbeit im Supermarkt

In den Semesterferien nutzen viele Studierende die Zeit, um Geld zu verdienen, damit sie innerhalb des Semesters mehr Zeit für das Studium haben. Wer unter bestimmten Verdienstgrenzen bleibt, kann sogar eine normale Arbeitswoche mit 40 Stunden bestreiten und so innerhalb weniger Wochen viel Geld verdienen. Besonders Firmen, die ohnehin mit Leiharbeitern arbeiten, sind interessiert an Studierenden, die ihre Semesterferien für einen Nebenjob nutzen möchten. Wir möchten heute einige Möglichkeiten vorstellen, die für die Arbeit in den Semesterferien infrage kommen. 


Lagerhelfer

Wer keine Probleme damit hat, schwere Dinge zu heben, kann in den Semesterferien als Lagerhelfer arbeiten. Bei einem Job, der in kommenden Semesterferien erneut frei ist, kann es auch sinnvoll sein, einen Führerschein für den Gabelstapler zu machen. So entfallen einige der besonders schweren Aufgaben. Im Lager wird in der Regel in Schichten gearbeitet, weshalb es möglich ist, in kurzer Zeit viel Geld zu verdienen. Durch Abend- und Nachtzuschläge wird ein solcher Job schnell lukrativ – zumindest für eine begrenzte Zeit. Wichtig ist jedoch, keine Probleme durch ein Schichtsystem zu haben und die Freizeit in dieser Zeit an den Job anzupassen. Oft entfällt so aber die Verpflichtung, viele Stunden neben dem Studium zu arbeiten, weshalb zahlreiche Studierende diesen Weg wählen. 


Helfer in der Industrie

Eine weitere Möglichkeit, sich in den Semesterferien etwas dazuzuverdienen, ist die Arbeit in der Industrie. Um an den großen Maschinen arbeiten zu können, ist eine Ausbildung nötig, weshalb ungelernte Kräfte wie Studierende oft einfachere Arbeiten übernehmen können, die keine gesonderte Ausbildung verlangen. Dazu gehört zum Beispiel die Arbeit an einer Kabelschälmaschine. Eine solche Maschine sorgt dafür, dass die Ummantelung etwa von Kupferkabeln entfernt werden kann. Warum das überhaupt gemacht wird? Kupfer ist ein wertvoller Rohstoff, der auf vielen Märkten nur teuer zu kaufen ist. In der Industrie werden stattdessen häufig alte Kupferkabel recycelt, um Kosten zu sparen. Ist die Ummantelung entfernt, kann das Kupfer weiterverarbeitet und für die Produktion verwendet werden. Zwar gibt es Maschinen, die die Entfernung der Ummantelung deutlich erleichtern. Diese Maschinen müssen jedoch in der Regel von Hand bedient werden, damit Kupfer und Ummantelung sauber getrennt werden. Wer Interesse daran hat, Einblicke in die Industrie zu bekommen, kann in diesem Bereich einen Studentenjob in den Semesterferien annehmen. 


Der Klassiker: Arbeit im Supermarkt

Auch den Klassiker unter den Studentenjobs möchten wir an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen: die Arbeit im Supermarkt. Dabei gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Wer nicht direkt an der Kasse arbeiten möchte, kann die Regale einräumen und im Lager aushelfen. Der Vorteil an der Arbeit im Supermarkt ist, dass der Job auch nach den Semesterferien relativ problemlos weitergeführt werden kann. Reguläre Angestellte sind froh, wenn Studierende die Schichten an Abenden und Wochenenden übernehmen, damit sie die freie Zeit mit ihrer Familie verbringen können. Studierende sind im Gegenzug häufig froh, nicht in den klassischen Arbeitszeiten mitten auf dem Tag eingesetzt zu werden, damit sie sich in dieser Zeit auf ihr Studium und ihren Lernplan konzentrieren können. Oft kommt es nämlich zu Schwierigkeiten, wenn Arbeitszeiten und Vorlesungszeiten kollidieren.