So bewältigst Du Prüfungsangst

Unangenehme Gefühle, Prüfungsangst und Aufregung vor einer Prüfungssituation kennen die meisten. Wenn Du vor der Klausur oder mündlichen Prüfung noch mit Deinen Kommilitonen vor dem Hörsaal stehst und Ihr die letzten Informationen durchgeht, kommen die typischen Gedanken und Fragen. Habe ich genug gelernt? Wird die Prüfung zu schwer? Werde ich zu aufgeregt und nervös beim Vortrag sein? „So bewältigst Du Prüfungsangst“ weiterlesen

Mit diesen Tipps schreibst Du einen eindrucksvollen Lebenslauf

Lebensläufe gehören zu jeder Bewerbung um einen Arbeitsplatz. Er ist nicht einfach nur eine formale Anlage an die Bewerbung, sondern dient als erster Eindruck für den Arbeitgeber. Es soll ersichtlich werden, was Du als potenzieller Mitarbeiter bereits geleistet hast, ob darunter Kompetenzen sind, die Dich eher dazu befähigen die Stelle zu bekommen als andere und um einen optischen Eindruck von Dir zu hinterlassen. Daneben gibt er in tabellarischer Form persönliche Informationen als Grundriss deiner Person. Wer keinen Lebenslauf an das Bewerbungsschreiben anfügt, verringert seine Chancen auf die offene Stelle erheblich. Denn wer stellt schon gerne einen Mitarbeiter ein, den er nicht kennt!?

Das muss in den Lebenslauf – die wichtigsten Angaben

Persönliche Daten

Erhebe den Anspruch auf Vollständigkeit; denn je mehr der Arbeitgeber über Dich erfährt, desto besser kann er einschätzen, ob Du richtig für die Stelle bist. Es gibt eine Basis-Liste, mit der Du einen guten Überblick über Pflicht-Angaben bekommst und bei der Du in jedem Fall darauf achten solltest, jeden Punkt zu übernehmen.

Zu beginnen ist immer mit den persönlichen Daten

  1. Name + Nachname
  2. Geburtsdatum
  3. Familienstand (Kinder?)
  4. Nationalität
  5. Anschrift
  6. Kontaktdaten (gewöhnlich Telefonnummer)

Entweder versetzt nach oben oder parallel zu diesen Angaben sollte ein Foto von Dir zu sehen sein. Auch das ist wichtig. Die Nähe zu den zuvor aufgezählten Daten ist sinnvoll, da in Verbindung mit ihnen auf einen Blick ein kurzer, oberflächlicher Eindruck deiner Persönlichkeit entstehen kann.

lebenslauf

Deine Laufbahn

Was hast Du bisher gemacht? Hast Du Berufserfahrung? Gab es Praktika und bei welchem Unternehmen? Was für Sprachkenntnisse liegen vor? Alle diese Fragen sollen in diesem Abschnitt beantwortet werden und es ist wichtig, dass das auch passiert, denn die Qualifikationen entscheiden darüber, ob ein Bewerber sich persönlich vorstellen darf. Dabei ist unbedingt strukturiert vorzugehen. Das bedeutet tabellarisch, in kurzen und prägnanten Sätzen, die nicht mehr beinhalten, als die Information, die übermittelt werden müssen. Auch diese Übersichtlichkeit ist ein wichtiges Auswahlkriterium bei vielen Firmen. Es macht Sinn Deine Laufbahn in die Sparten schulischen/akademischen und beruflichen Werdegang, sowie Weiterbildung und weitere Fähigkeiten zu unterteilen. Der Inhalt ist selbstverständlich individuell und abhängig vom Bewerber.

Schulischer/akademischer Werdegang – Wenn Du ein Studium machst oder gemacht hast, dann ist es nicht unbedingt notwendig die schulische Laufbahn zu integrieren. Der Übersichtlichkeit halber sollte mit der akademischen Laufbahn begonnen werden. Andernfalls ist die schulische Laufbahn vorzuziehen. Neben den Institutionen in denen Du eingeschrieben warst und bist, sollte das jeweilige Immatrikulationsjahr erkennbar sein und wann welcher Abschluss erfolgt ist.

Beruflicher Werdegang

Hier ist Platz für alle Tätigkeiten, bei denen Du Dich in einem Arbeitsverhältnis befunden hast. Auch hier ist die Institution zu nennen und unbedingt der Beschäftigungszeitraum. Wenn der Platz es zulässt, sollte die Tätigkeit selber erkennbar sein:

  • Die  Nebentätigkeiten sind unbedingt zu erwähnen, denn diese können ebenfalls viel über deine Kompetenzen verraten. Praktika können in diesem Bereich erwähnt werden. Genauso kann allerdings ein eigener Abschnitt dafür angelegt werden. Das ist besonders gut, wenn mehr als ein Praktikum wurde.
  • Weiterbildung – An dieser Stelle sollen alle Maßnahmen aufgelistet werden, die zeigen, dass Du Dich außerhalb der gewöhnlichen Bildungsmaßnahmen um Deine Kompetenzen gekümmert hast. Hierzu gehören Kurse zur Entwicklung sozialer Kompetenzen, Kurse zur Entwicklung wichtiger Fähigkeiten wie dem Schreiben einer geschäftlichen E-mail, dem Erstellen von Verträgen, Kundenbetreuung, dem Vorbereiten von Präsentationen und vielem mehr.
  • Weitere Kenntnisse – Wer hier punkten kann, zieht eine Menge Aufmerksamkeit auf sich. Fremdsprachen-Zertifikate oder Kenntnisse über die Nutzung besonderer Computer-Software dürfen hier zum Beispiel angegeben werden.
  • Hobbys und Freizeit – Dieser Punkt ist nicht unbedingt immer geeignet und kann trotzdem dabei helfen, die Karriere voranzutreiben. Es sollten hier in keinem Fall müßige Tätigkeiten erwähnt werden, die nur etwas über Deine Freizeit verraten, nicht aber dafür sorgen, etwas über Deine Fähigkeiten zu sagen.

Erwähne nur, was relevant ist. Wenn Du Dich zum Beispiel für die Ausbildung zum Tischler bewerben möchtest, kann es sehr sinnvoll sein, zu schreiben, dass Du gerne mit Holz arbeitest und dadurch privat Erfahrung mit Schnitzerei und Möbelbau gesammelt hast. Bewirbst Du Dich nach dem Studium für einen Job in einer Werbeagentur, wird dieses Hobby in Deiner Bewerbung eher für große Augen und fragende Gesichter sorgen. Es gilt also, zu differenzieren und die Wahl überlegt zu treffen.

Das Layout – self made oder Vorlage?

Für das richtige Design solltest Du nicht zögern nach einer Lebenslauf-Vorlage zu suchen. Du musst Sie nicht verwenden, aber zumindest solltest Du Dir etwas Zeit nehmen und einmal drüber lesen. Den Aufbau kannst Du im groben übernehmen, sofern er nicht zu sehr von den Richtlinien abweicht und mit dieser Inspiration in Programmen von Microsoft Office wie Word oder Excel Dein eigenes Design entwickeln. Allerdings kannst Du kostenlos ein Lebenslauf-Muster herunterladen und dieses mit Deinen Daten ergänzen. Du solltest selber ein Auge darauf haben, dass die Schriftart im Anschreiben der Bewerbung der Schriftart entspricht, die Du für den Lebenslauf verwendest. Nur wenn das Bild stimmig ist, geht Dein Projekt als professionelle Bewerbung auf. Du solltest Dich bei der Wahl der Schriftart auf die passenden, förmlich wirkenden Schriften beschränken. Nur das hinterlässt ein seriöses Bild.

Außerdem… Korrektheit!

Neben Form und Inhalt ist bei der Gestaltung des Lebenslaufes zu beachten, dass alle enthaltenen Daten erlauben überprüft zu werden. Das Bedeutet, es sollten Firmennamen ausgeschrieben werden. Übrigens, wenn durch die Anzahl an Positionen in den einzelnen „Werdegängen“ eine zweite Seite nötig wird, dann ist das nicht schlimm. Sollte das passieren, ist es sinnvoll, die Werdegänge an den Anfang des Lebenslaufes zu setzen, die für das Unternehmen die bedeutendsten Informationen enthalten. Damit kommst Du dem Personaler entgegen, sodass dieser nicht Blättern muss.

Mit diesen Tipps solltest Du gut gewappnet für Deine nächste Bewerbung sein. Tiefergehende Informationen findest Du unter www.bewerbung.net sowie unter www.karrierebibel.de.

Die wichtigsten Spartipps für Studenten

Nicht jeder Student ist mit reichen Eltern gesegnet oder hat Zeit für einen lukrativen Nebenjob. Und das Studentenleben ist nicht gerade günstig! Schließlich ist man als Student die meiste Zeit auf Achse: Frühstück beim Bäcker, Mittagessen in der Mensa und abends noch mit ein paar Freunden in die Stammkneipe. Da kommen schon ein paar Euro zusammen. Gehörst auch Du zu denen, die bereits eine Woche vor Monatsende nur noch zehn Euro auf dem Konto haben? Finde hier die besten Spartipps für Dich. „Die wichtigsten Spartipps für Studenten“ weiterlesen

Auf den Punkt gebracht: So überzeugst Du mit Deinem Essay

Viele Studenten hören den Begriff „Essay“ in ihrem Studium zum ersten Mal. Zuerst die gute Nachricht. Ein Essay ist keine Hausarbeit und hat einen deutlich geringeren Seitenumfang. Bei einem Essay geht es darum, ein wissenschaftliches Thema in kurzer und argumentativer Form zu bearbeiten. Der Verfasser offenbart dem Leser darin seine Gedanken zu einem bestimmten Thema. Zwar bedient sich auch der Essay wissenschaftlicher Methoden, bietet aber dem Autor deutlich mehr Spielraum in der Ausdrucksweise und Gestaltungsform. Einfach drauf losschreiben kannst Du trotzdem nicht. Für einen gelungenen Essay musst Du einige Regeln beachten.  Erfahre hier, wie Du mit einem Essay, Deine Leser überzeugst.

Was ist ein Essay?

Der Begriff „Essay“ kommt von dem französischen Wort „essai“, beziehungsweise von dem spätlateinischen Wort „exagium“. Übersetzt bedeutet das so viel wie ein „Versuch“ oder „einen Versuch wagen“. Ein Essay ist ein Denkversuch. Er handelt eine wissenschaftliche, kulturelle, gesellschaftspolitische oder literarische Fragestellung ab, in aller Kürze, aber in anspruchsvoller Form.

Das Wort „Versuch“ darfst Du als Aufforderung betrachten, Dich in Deiner Argumentation auch mal weit aus dem Fenster zu lehnen, provokant zu sein und Stellung zu beziehen. Das ist einer der größten Unterschiede zwischen einem Essay und einer wissenschaftlichen Arbeit, wie beispielsweise einer Bachelor-Arbeit. Es geht in einem Essay nicht darum, den vorhandenen wissenschaftlichen Diskurs von einem neutralen Standpunkt aus wiederzugeben und mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden eigene Erkenntnisse daraus zu gewinnen. Der Essay benötigt fremde Quellen in erster Linie dazu, um eine stringente Argumentation aufzubauen. Dabei verzichtet der Verfasser aber auf konkrete Belege und Nachweise. So gibt er dem Leser die Möglichkeit, die Thesen und Gedanken des Essays weiterzuspinnen oder in Gedanken zu widerlegen. Er hat schließlich keinen Wahrheitsanspruch. Er möchte zum Nachdenken anregen.

Das alles klingt jetzt sehr abstrakt und erst mal schwierig umzusetzen. Aber ist es nicht eine tolle Möglichkeit, mal den eigenen Ideen und Gedanken freien Lauf zu lassen, in Deinen eigenen Worten, jenseits von Fußnoten und Wissenschaftssprache?

Essay

Das kannst Du beim Verfassen eines Essays lernen

  • Du lernst eigene Ideen zu entwickeln und diese in Worte zu fassen.
  • Du übst Dich darin, eine Perspektive einzunehmen und diese argumentativ zu vertreten.
  • Du lernst, Dich kurz zu fassen und Deine Gedanken in eine prägnante Form zu gießen.
  • Du gewinnst Erfahrung im kritischen Umgang mit fremden Meinungen und Quellen.
  • Du gewinnst die Fähigkeit, auf Grundlage geringer Informationen, eine Argumentationskette zu entwickeln.
  • Du trainierst Deine sprachlichen Fähigkeiten.

Aufbau: So bringst Du Deinen Essay in Form

Stehst Du noch am Anfang Deines Essays, brauchst Du erst einmal passende Literatur zur Bearbeitung Deines Themas. Da es bei einem Essay nicht darauf ankommt, einen umfassenden Überblick über die vorhandene Sekundärliteratur zu geben, reichen auch wenige passende Werke, um Dir eine Meinung zu dem Thema zu bilden. Bei der Strukturierung der Literatur gehst Du vor wie bei einer Hausarbeit. Du kennzeichnest wichtige Stellen im Text und machst Dir Notizen und interessante Kapitel in Büchern kannst Du mit einem Post-It markieren.

Hast Du die vorhandene Literatur durchgearbeitet, musst Du eine These für Deinen Essay formulieren. Eine These ist eine Behauptung, die im Anschluss belegt wird. Nur wenn Du eine klare These formuliert hast, kannst Du im Anschluss eine sinnvolle Argumentation aufbauen. Deine These könnte zum Beispiel lauten: „Das Verfassen eines Essays stellt deutlich höhere Anforderungen an die sprachlichen Fähigkeiten eines Studierenden als das Anfertigen einer Hausarbeit.“ In Deinem Essay müsstest Du jetzt anhand mehrerer Argumente erläutern, weshalb Du dieser Meinung bist.

Gliederung eines Essays

Der Essay gliedert sich in Einleitung, Hauptteil und Schluss.

  1. Einleitung. In der Einleitung führst Du Deine These ein und begründest die Relevanz Deines Themas. Du gibst damit quasi einen kurzen Ausblick auf die Argumentation, die Du im Folgenden führen wirst.
  2. Hauptteil. Im Hauptteil führst Du jetzt all Deine gesammelten Argumente, Fakten und Beispiele auf. Achte auf einen Roten Faden in Deiner Argumentation. Deine Argumente müssen sinnvoll aufeinander aufgebaut sein. Oft empfiehlt es sich, das stärkste Argument an den Schluss zu stellen. Das ist die Stelle, die dem Leser am meisten in Erinnerung bleibt.
  3. Schluss. Hier fasst Du nochmal Deine Ergebnisse zusammen und entwickelst eine Schlussfolgerung. Du kannst an dieser Stelle zum Beispiel einen Ausblick geben, welche Bedeutung Dein Thema in der Zukunft oder in anderen Bereichen haben wird.

Ein Essay ist deutlich kürzer als eine wissenschaftliche Abschlussarbeit. Meist beträgt der geforderte Umfang acht bis zwölf Seiten. Hinzu kommt ein Literaturverzeichnis mit ca. acht bis zehn passenden Büchern oder Artikeln zum Thema des Essays. Die Sekundärliteratur musst Du nur innerhalb des Literaturverzeichnisses angeben und nicht in Form von Fußnoten in den Fließtext integrieren. Jede Hochschule bietet eigenen Leitfaden für die Verfassung eines Essays, wie TU Dresden.

Sprache: Auf die persönliche Note kommt es an

Sprachlich ist der Essay durchaus eine anspruchsvolle Textform, obwohl sie keinen strengen Regeln folgt. Aber gerade dieses freie Formulieren von Ideen und Gedanken fällt ungeübten Autoren schwer. Besonders wenn man sich in den letzten Jahren einen eher wissenschaftlichen Sprachstil angewöhnt hat.

Der Essay möchte überzeugen. Mit dem geschriebenen Wort zu überzeugen, ist nicht immer einfach. Es bedarf einer klaren und pointierten Sprache, die gut lesbar ist und dennoch eine gewisse Leichtigkeit transportiert. Fremdwörter und Fachbegriffe müssen unbedingt erklärt werden, damit der Inhalt auch für Fachfremde verständlich ist. Lies Dir am besten ein paar Essays durch. so kannst Du Dich mit dem besonderen Sprachstil vertraut machen.

Sprachbegabte Autoren können auch Stilmittel, wie zum Beispiel Ironie, Alliterationen, Metaphern, Vergleiche, Hyperbeln oder Klimax verwenden. Wenn Dir diese rhetorischen Begriffe nichts sagen, solltest Du Dich damit aber auch nicht aufhalten. In jedem Fall sollte Dein Schreibstil eine persönliche Note erkennbar machen.

Checkliste für einen gelungenen Essay

Hast Du Deinen Essay fertig gestellt, kannst Du mit Hilfe dieser Tipps nochmal überprüfen, ob Du die wichtigsten Kriterien für einen Essay eingehalten hast:

  • Dein Essay hat einen klaren Fokus und eine These.
  • Deine Argumente sind nachvollziehbar und sinnvoll aufgebaut.
  • Ein Argument umfasst einen Absatz.
  • Deine Sprache ist klar und verständlich, transportiert aber eine persönliche Note.
  • Dein Essay hat einen Spannungsbogen.
  • Du erklärst Fremdwörter und Fachbegriffe.
  • Du verwendest keine Fußnoten.

Bewerbungsfoto: So zeigst Du Dich von Deiner kompetentesten Seite

Kurz vor einem Shooting für ein Bewerbungsfoto kommen plötzlich viele Fragen auf: Soll ich meine Haare offen tragen oder hochstecken? Muss ich eine Krawatte tragen? Wie ist es mit Schmuck und anderen Accessoires? Wenn Dein Bewerbungsshooting bei einem professionellen Fotografen stattfindet und nicht in einem Passbildautomaten, hast Du schon mal einiges richtig gemacht. Was Position, Schärfe und Licht betrifft, wird er Dich perfekt in Szene setzen. „Bewerbungsfoto: So zeigst Du Dich von Deiner kompetentesten Seite“ weiterlesen

Schreibe eine gelungene Zusammenfassung

Eine Zusammenfassung von Inhalten findet sich in verschiedenen Formen von Text, zum Beispiel in Klappentexten von Büchern, Nacherzählungen, Rezensionen in Zeitungen und Zeitschriften oder Auszügen von wissenschaftlichen Arbeiten. Auch Reden von Politikern oder anderen öffentlichen Personen werden in den Medien zusammengefasst. Eine Zusammenfassung von Texten oder Filmen bezeichnet man auch als Inhaltsangabe. Sie bringt die wichtigsten Informationen und Kernaussagen eines Werkes in eine kompakte Form. Damit macht sie ein Werk auch für diejenigen zugänglich, die keine Zeit haben, das ganze Buch zu lesen oder den ganzen Film zu sehen. „Schreibe eine gelungene Zusammenfassung“ weiterlesen

Lerne richtiges Zitieren

Eigentlich müssen sich Studenten das Zitieren selbst aneignen und herausfinden, wie man richtig mit Zitaten umgeht. Viele Dozenten unterstützen ihre Schüler und Schülerinnen in den ersten Semestern und geben ihnen Zettelchen mit den richtigen Zitierweisen mit an die Hand. Einige Dozenten blenden diese Art der Unterstützung komplett aus und lassen die Studenten auf sich gestellt. Beide Arten der Handhabung können nicht verurteilt werden. Schließlich sind einige Dozenten hilfsbereiter und möchten ihren jungen Nachkömmlingen unter die Arme greifen. Es gibt dennoch unterschiedliche Möglichkeiten, um Zitate in einen Text oder Vortrag einzubauen. Zitieren will gelernt sein. „Lerne richtiges Zitieren“ weiterlesen

Stressfaktor Bachelorarbeit: Zeitplan

Ein guter Zeitplan ist ein Erfolgsgarant für viele Vorhaben – besonders für unbeliebte. Dinge, auf die man keine Lust hat, schiebt man gerne vor sich her. Auch die Bachelorarbeit dürfte wohl zu den weniger beliebten Vorhaben im Leben gehören, unabhängig von Deiner Themenwahl. Die Abgabe rückt immer näher, aber Du bist noch immer bei der Literaturrecherche? Du musst in drei Tagen abgeben und bist noch beim Hauptteil? Da lässt sich jetzt kaum noch etwas retten. „Stressfaktor Bachelorarbeit: Zeitplan“ weiterlesen

Das Motivationsschreiben

Das Anschreiben ist oft das erste, was ein potentieller Arbeitgeber über Dich liest; es sollte also von vorne bis hinten alles stimmen. Das gilt nicht nur für Rechtschreibung und Grammatik. Auch die Inhalte müssen auf die jeweilige Stelle abgestimmt sein. Wichtig ist bei jeder Art von Motivationsschreiben, dass es auf jeden Fall auf Dich persönlich zugeschnitten ist. „Das Motivationsschreiben“ weiterlesen